Technische Universität Darmstadt

Gegründet:

1877

Anzahl Studierende:

22218

Träger:

staatlich




Kontaktdaten

Technische Universität Darmstadt

Darmstadt
Deutschland


Web: http://www.tu-darmstadt.de/



Studiengänge

 Angewandte Geowissenschaften
 Anglistik
 Architektur
 Autonome Systeme
 Bauingenieurwesen
 Bauingenieurwesen und Geodäsie
 Bautechnik
 Biologie
 Biomolecular Engineering - Molekulare Biotechnologie
 Chemie
 Chemietechnik
 Computational Engineering
 Deutsch
 Distributed Software Systems
 Druck- und Medientechnik
 Electrical Power Engineering
 Elektrotechnik und Informationstechnik
 Englisch
 Ethik
 Geodäsie und Geoinformation
 Geowissenschaften, angewandte
 Germanistik
 Germanistische Sprachwissenschaft
 Geschichte
 Geschichte der Moderne
 Geschichte Umwelt Stadt
 Governance und Public Policy
 Informatik
 Information and Communication Engineering
 Informationssystemtechnik
 Internet and Web Technology
 IT-Security
 Körperpflege
 Linguistic and Literary Computing
 Maschinenbau - Mechanical and Process Engineering
 Materialwissenschaft
 Mathematik
 Mechanik
 Mechanik, angewandte
 Mechatronik
 Metalltechnik
 Pädagogik
 Paper Science and Technology
 Philosophie
 Physik
 Politik und Wirtschaft
 Politikwissenschaft
 Politikwissenschaft - Internationale Studien Friedens- u. Konfliktforschung
 Politikwissenschaft - Politische Theorie
 Psychologie
 Religion, evangelische
 Religion, katholische
 Soziologie
 Sport
 Sportwissenschaft
 Sportwissenschaft und Informatik
 Technik und Philosophie
 Technische Physik
 Traffic and Transport
 Tropical Hydrogeology, Engineering Geology and Environmental Management (TropHEE)
 Umweltingenieurwissenschaften
 Visual Computing
 Wirtschaftsinformatik
 Wirtschaftsingenieurwesen (Bauingenieurwesen)
 Wirtschaftsingenieurwesen (Elektrotechnik)
 Wirtschaftsingenieurwesen (Maschinenbau)
 Wirtschaftsmathematik
 Wirtschaftswissenschaften

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Fragen zu Technische Universität Darmstadt

26.February 2014 17:02  

Deutschlehrerin: hallo ich mochte auch Germanistik studieren. Kannst du mir hilfen?



Olga : Klar, du kannst mir gerne deine Fragen stellen. Auf Master oder auf Bachelor?




20.January 2014 19:21  

Simone: Hallo, :) ich wollte evtl. Maschinenbau studieren und wollte Sie fragen, welche Schwerpunkte es da im ersten Semester gibt, Mathe, Physik, usw. Sind die Themen die man in der gymn. Oberstufe gefragt (z.B. in Mathe Analysis)? MfG Simone :)



Kerstin: Hallo Simone, die Themen in Mathematik der Oberstufe sind auf jeden Fall gefragt und bilden eine sehr gute Grundlage, werden aber noch weiter vertieft. Ein weiterer Schwerpunkt ist außerdem die rein statische, also unbewegte, Physik und Mechanik. Außerdem wirst du im ersten Semester viel über die Fertigungsverfahren in der Industrie lernen und es gibt auch einige Überschneidungen mit den Fächern Chemie und Informatik aus der Schule. Ich hoffe ich konnte deine Frage beantworten :) LG, Kerstin




08.December 2013 18:58  

Alfred: Hallo Hannes, ich hätte ein paar Fragen, einerseits zum allgemeinen Informatik-Studium und andererseits zum Studium an der TU-Darmstadt: 1. Da du jetzt schon im fünften Semester bist, kümmerst du dich sicher um deine berufliche Zukunft, deshalb meine Frage, was für Jobmöglichkeiten siehst du für einen allgemeinen Informatiker? 2. Wie hoch ist der praktische Anteil an einem Informatik-Studium an der TU-Darmstadt? Wenn er gering ist, ist es trotzdem interessant oder abgehoben und weltfern? 3. Inwieweit kann man sich im Laufe des Studiums spezialisieren? Welche Wege kann man einschlagen? Auch eine Mischung mit grafischem Gestalten oder Biologie/Neurobiologie? 4. Wie gefällt dir Darmstadt als Stadt und Wohnort? Ist das Wohnen teuer? Vielen Dank schon mal.



Hannes: Hallo Alfred! (1) ich habe vor, meinen Master noch hier in Darmstadt zu machen, werde also noch ein paar Jahre hier sein, bevor ich mich auf Jobsuche begebe. Ich persönlich habe mich also noch nicht auf eine Branche festgelegt oder mich nach Jobs umgeschaut. Die Möglichkeiten für Informatiker sind aber generell sehr gut - ich kann von Freunden, die in die Softwareentwicklung gegangen sind, sprechen: Sie bekamen mehrere Angebote und konnten sich Arbeitsplatz und -ort selbst aussuchen konnten. Als Informatiker ist man immer gefragt! (2) Es kommt stark auf das Modul ("Fach") an. Mathe oder formelle Grundlage im Grundstudium reichen nicht über ein Papierbögen hinaus. Für andere Module sitzt du deine 5h pro Woche am Monitor. Grob geschätzt wirst du pro Semester nur für 1 bis maximal 2 Module praktische (programmier-)Aufgaben machen. Mir persönlich reicht das. Denn so sind es immer wieder andere Aufgaben, verschiedene Programmierprachen etc. Und auch wenn der praktische Teil nicht so detailiert oder umfangreich wie zB an der Hochschule ist, reicht es um einen guten Überblick zu kriegen. Nach dem Motto "wenn man ein mal das ein-mal-eins kann, muss man nicht 100 Aufgaben dazu rechnen, es reichen 10". Der Sinn des Studiums ist dich zunächst breit vorzubereiten und dir die Möglichkeit zu geben dich später in bestimmten Wahlbereichen weiter zu informieren. Im besten Fall bis in den Master hinein. An der TU wird nicht sinnlos Code produziert, wie man es vlt von der Hochschule sagen könnte, sondern mehr Wert auf die Lehre und Theorie dahinter gelegt, wir sind keine Fachinformatiker - Code produzieren kannst du später auf der Arbeit. (3) An der TUD musst du dich in 8 Teilbereiche (Wie IT-Sicherheit, Microsystems,..) einarbeiten, das ist je ein kleines Modul, das dir einen guten Überblick gibt. Später musst du dann ca 50 deiner 180 CP (ein Modul hat grob zwischen 5 und 12 CP) selbst belegen, da ist also viel Platz für Seminare/Workshops/Module in den Bereichen, die dich interessieren. Auch übergreifend zu anderen Fachbereichen! Zum Beispiel kann dir eine Vorlesung in Biochemie, oder vielleicht Statik der Architekten angerechnet werden. Von spezialisieren würde ich im Bachelor aber noch nicht unbedingt reden. Im Master geht das ganze dann eine Ebene weiter. (4) Darmstadt ist eine Studentenstadt. Der Nahverkehr (Bus/Straßenbahn/Bahnhöfe) ist super ausgebaut, man kommt schnell überall hin und schnell wieder weg. Ich bin immer nur mit Fahrrad und meinem Studententicket unterwegs. Du hast genug Parks zum Joggen und Kicken, Bars und kleine Diskotheken für Studenparties, um mit deinen Leuten in Kontakt zu bleiben. Aber: wenn du mal schicker ausgehen willst, musst du dir schon einen Club in Frankfurt/Heidelberg/Mainz suchen. Wenn du eine schöne Altstadt sehen willst, fahr nach Wiesbaden oder Heidelberg... Ich will damit sagen, für eine Grundversorgung an Freizeitangeboten ist gesorgt, wenn es etwas mehr sein soll, musst du eben in die Bahn steigen. Aber da sind wir wieder beim gut ausgebaut Nahverkehr. Viele Studenten pendeln aus dem Odenwald oder aus dem Gebiet Frankfurt (merkst du warum die Anbindung hier so gut sein muss?), von den ca 25.000 Studenten wohnen nur wenige hier. Die Wohnung sind rar, die Preise sind hoch. Ich bin zwei mal Umgezogen und habe jeweils 1-3 Monate aktiv nach einer neuen Bleibe gesucht. Auf WG Angebote melden sich "unzählige" Bewerber, von denen vielleicht 10 zum "Interview" eingeladen werden, von denen dann einer genommen wird. Es ist nicht unmöglich hier fündig zu werden - mach dich nur rechtzeitig auf die Suche. Jenachdem wo und wie du wohnst, musst du 300-400 Euro Untergrenze für Miete und alle Nebenkosten einplanen. Ich hoffe ich konnte dir einen guten Überblick geben, wenn du noch speziellere Fragen hast, meld dich ruhig.




27.October 2012 17:03  

Marcel: Hi ich hab dieses Jahr mein abi absolviert und bin momentan ein jahr im ausland. ich hab einen abischnitt von 1,4 und hab mathe mit 14 kurspunkten im leistungsfach absolviert und bin nun daran interresiert Wirtschaftsmathematik zu studieren. Wie ich darauf komme? Ich hab überlegt mathe pur zu wählen aber dachte mir das das vielleicht für mich zu trocken ist. ein freund meinte dann, versuch doch mathe mit was zu kombienieren. darauf hin hab ich an wirtschaftsmathe gedacht (wm). Bei wm dachte ich mir, kann ich mathemathische lösungsvorschläge praktisch anwenden. ich geh dabei von mehr praxis aus bzw theoretischer praxis bei der man sich noch was bildlich vorstellen kann. meine fragen sind nun, was mich erwarten würde, was die vorraussetzungen sind, außer einer guten mathenote, und dem guten willen und motivation. ich war ein durchschnittsschüler der in der schule auch mal gegammelt hat, dem aber mathe relativ leicht viel. schechte noten hatte ich nie. alles im1er bereich in mathe. oftmals von langeweile geplackt. und wenn was komplieziert war, mit üben hab ich eig alles hinbekommen. von nichts kommt halt nichts. ich weiß nur nicht ob das im studium auch so geht. was meinst du? dann würde ich mal gerne wissen wie die ersten 2 semester so aussehen, da viele sagen das sei die größte hirde, da man als schüler sozusgen ins kalte wasser geworfen wird. dann, in welchen verhältnis steht wirtschaft zu mathematik? 30/70 oder 50/50? verstehst du? ich würde mich freuen deine meinung dazu zu hören. ich würde mich auch dafür interresieren wie du auf den studiengang kamst und was dich daran begeistert und mit welchen vorraussetzungen du begonnen hast! Liebe grüße! :) Marcel



Johanna: Hallo, schön, dass du dich für Wirtschaftsmathematik interessiert. Wenn du Wirtschaftsmathe in Darmstadt studierst, ist der Wirtschaftsteil genauso groß, wie wenn du pure Mathematik mit Nebenfach Wirtschaft belegst ( ca. 30 CPs von 180). Der größte Unterschied ist, dass du zum einen noch Informatik belegen musst ( 20 CPs) und du dich später entweder in Stochastik oder Optimierung vertiefen musst( was dir aber ja entgegenzukommen scheint, wenn du eher angewandte Mathematik machen willst). Insgesamt hast du also nur etwas weniger Mathe als in einem reinen mathestudium( wobei Informatik auch recht mathematisch werden kann), legst dich aber von Anfang an auf eine vertiefungsrichtung fest. In den ersten 2 Semestern belegt man ülicherweise Analysis 1+2, sowie Lineare Algebra 1+2. Am Anfang geht es erstmal darum, zu lernen, wie man Mathe richtig aufschreibt, und wie man Dinge beweist, im Gegensatz zur Schule, in der man ja eigentlich meistens nur rechnet. Diese andere heransgehensweiße setzt meistens eine gewisse einarbeitungsphase vorraus, aber mit ein bisschen Fleiß ist es schaffbar. Die wichtigste Umstellung von Schule und Uni ist meiner Meinung nach, dass du selbst die nötige Motivation zum lernen aufbringen musst, da es eigentlich niemanden interessiert, ob du was machst oder nicht. Ich hoffe dies hilft dir erstmal weiter :-) wenn du noch fragen hast, kannst du dich ja einfach nochmal melden. Lg Johanna




24.September 2012 09:06  

Mattis: Hi Elisabeth, ich möchte wahrscheinlich Maschinenbau studieren, und wollte einmal nachfragen, ob die "Gerüchte", dass das Maschinenbau-Studium wirklich so schwer ist, stimmen. Schließlich hört man von überall her von hohen Abbrecherquoten; kennst du Gründe wieso so viele das Studium vorzeitig abbrechen?



Elisabeth: Hallo Mattis, Das Maschinenbau Studium ist bestimmt kein einfaches, aber wenn man mit der richtigen Einstellung rangeht, sollte es kein Problem sein. Es sollte aber jedem klar sein, das es eine ziemlich lange Durststrecke von 4-5 Semestern am Anfang geht, in denen die Grundlagen vermittelt werden und in denen es relativ wenig Praxisbezug gibt. Es gibt meines Wissens Professoren, die sind froh wenn sie eine hohe durchfallquote in Klausuren erziehlen. Da kann es dann vorkommen, das bis zu 80% durch eine Klausur durchfallen. Ich habe persönlich an meiner Uni (TU Darmstadt) die Erfahrung noch nicht gemacht und hier ist die Abbrecherquote auch sehr gering. Liebe Grüße Elisabeth




09.August 2012 12:24  

Marcel: Ist der Bachelor an der TU Darmstadt und der Uni Kassel gleich? Also macht es einen unterschied ob ich in Kassel oder in Darmstadt studiere? Wo habe ich die besseren Zukunftschancen?



Elisabeth: Inhaltlich unterscheidet sich das Grundstudium im Bachelor kaum. Allerdings ist das Studium in Kassel als 7+3 Studium angelegt, also dauert der Bachelor 7 Semester und der Master 3 Semester, in Darmstadt ins das Studium in 6+4 Semester Regelstudienzeit gegliedert. Am besten vergleichst du die Modulhandbücher der entsprechenden Studiengänge. Allerdings studieren zumindest in Darmstadt fast alle der Bachelor-Absolventen anschießend im Master weiter. Die TU Darmstadt gehört zu den TU9, d.h. sie gehört zu dem Zusammenschluss der neun nach eigener Aussage führenden Technischen Universitäten in Deutschland. Über die Studienbedingungen in Kassel kann ich selber keine Aussage treffen, am besten wendest du dich dazu an die Fachschaft des Fachbereichs Maschinenbau. Mit den Studienbedingungen, d.h. die Anzahl der Übungsgruppen, Übungsgruppengröße usw. bin ich Darmstadt sehr zufrieden. Mit ca 500 Studienanfängern pro Semester im Fachbereich Maschinenbau liegt die TU Darmstadt irgendwo im Mittelfeld deutschlandweit, allerdings ist Kassel wesentlich kleiner. Dadurch kann die Individualförderung besser sein. Ich glaube, dass du als Absolvent einer Uni oder TU im Maschinenbau immer gute Zukunftschancen hast. Bei der Uniwahl solltest du dir aber auch das Umfeld anschauen - also ob dir die Stadt und das Klima an der Uni gefällt.