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Fragen zu Universität zu Köln

20.September 2013 11:49  

Stefan: Hi Katrin, ich bin derzeit am Überlegen, ob ich Maschinenbau an der RFH oder BWL an der Uni Köln studieren sollte. Kannst du mir sagen, wie schwer das BWL-Studium ist bzw. was für Noten du mit welchem Lernaufwand so kriegst? Wie schwer ist es, in dieses CEMS-Master-Programm aufgenommen zu werden? Viele Grüße, Stefan



Katrin: Hallo Stefan, das lässt sich so pauschal schwer sagen. Der Lernaufwand ist insgesamt schon recht hoch. Im Grunde muss man immer von Anfang an dabei bleiben um gute Noten zu schreiben. Und 2-4 Wochen vor der Prüfung intensiv. Über den Master kann ich leider wenig sagen, den hab ich nicht gemacht. Aber Kommilitonen haben trotz sehr guten Noten ubd BA Abschluss nicht alle einen Platz bekommen. Ich würde aber prinzipiell raten Ingenieur zu werden, wenn das eine Option ist. Vg, Katrin




08.August 2013 23:26  

Marina: Hallo Robin :) ich spiele auch mit dem Gedanken wima an der Uni Köln zu studieren...zwar war ich in Mathe nie ein Überflieger aber so im zweistelligen Bereich (10 bis 13 Punkte) habe ich immer erreicht...was meine Frage an dich wäre, wie findest du als wima student das Studium an sich?? Meine Bedenken sind, so wie dem anderen Fragesteller :) ob das Studium doch nicht zu trocken und irgendwann mal vllt zu langweilig wird?? Da die meisten dieses eig als reines Mathestudium ansehen mit Nebenfach BWL oder VWl, was ist deine Meinung dies bezüglich?? Was mich noch interessieren würde, welche Vorraussetzungen muss ein wima student mitbringen bis auf eine hohe Motivation, Durchsetzungsvermögen -> Ehrgeiz und eine große Stresstoleranz?? Wie sind die Vorlesungen bzw. das Studium allgemein in Köln, da ich wenn ich den STudienplatz dort annehmen würde dort hin ziehen müsste :) ? Welche Tipps könntest du mir noch geben :) Vielen Dank für deine Mühe :) Ganz liebe Grüße Marina :)



Robin: Hi Marina :) Also erstmal muss man sagen, dass im WiMa und im Mathe Studium in der Regel (je nachdem auch etwas professorabhängig) in den ersten beiden Semestern kräftig ausgesiebt wird. Seit meiner letzten Antwort gegenüber dem "anderen Fragesteller" ist ja nun mittlerweile auch etwas Zeit vergangen. Ich kann jedoch mittlerweile behaupten, dass mir das Studium definitiv Spaß macht. Die ersten beiden Semester waren etwas härter, weil man sich einfach erstmal mit allem vertraut machen musste. Man muss zudem einfach einen anderen Fleiß an den Tag legen, als es noch in der Schule war. Aber wenn man dann im dritten Semester angekommen ist und die Grundvorlesungen hinter sich gelassen hat, dann würde ich behaupten wird doch alles etwas lockerer. Der Stoff wird absolut nicht schwieriger, es wird halt eben nur spezifischer je nachdem welche Module man wählt. Dann ist das ganze auch definitiv nicht mehr so trocken wie anfangs noch, wo einem einfach unispezifisch mathematische Grundlagen und Vorgehensweisen sowie grundlegenden mathematische Dinge beigebracht werden. In späteren Semestern findet sich der ganze Kram dann immer wieder, nur geht es dann mehr und mehr darum es anzuwenden. Das heisst aber nicht, dass es einen Bezug zur Realität innerhalb der Vorlesungen gibt. Lediglich mathematische Methoden werden dann "angewandt". Ich denke ich kann getrost behaupten, dass ich auch absolut kein Überflieger in Mathe war, und auch keiner geworden bin, ich das Studium aber Stand jetzt gut meistern werde :) Zudem machts ja auch mittlerweile Spaß nachdem ausgesiebt wurde. Ich will dir mit dem "Aussieben" jedoch keine Angst einreden, sondern es ist so, dass man wirklich viel fürs Studium tun muss und die, die auch wirklich am Ball bleiben und mathematisch ein bisschen um die Ecke denken können, die werden das auch schaffen. Ein Vorteil den du eventuell hättest (wenn du jetzt zum WiSe 13/14 anfängst) ist, dass du in einer der Grundvorlesungen (Analysis I) einen sehr studentenfreundlichen, aber trotzdem sehr kompetenten Professor hättest. Ich denke da wirds mit dem Aussieben auch nicht so krass sein, wie in den letzten beiden Jahren. Das mal als Allgemeinen Überblick, jetzt noch kurz zu deinen Fragen: Zu trocken? : Die ersten beiden Semester fand ich schon sehr trocken, mittlerweile kommt es ganz auf das Modul an. Ab und zu werden schonmal Textaufgaben gestellt, so dass man nen Bezug zur Realität sieht, aber die Matheprofessoren haben es damit trotzdem nicht so. Da wird eher alles Allgemein gehalten, jedoch findet tatsächlich alles aus dem Studium eigentlich Anwendung irgendwie in irgendwelchen Berufen auf dieser Welt ;) Zu langweilig? : Also mir macht das Studium mit zunehmender Zeit mehr und mehr Spaß. Anfangs war ich eher so drauf, es an den Nagel zu hängen (wie ziemlich viele), aber habe es durchgezogen bis hierhin und bin froh drum! Reines Mathestudium? : Absolutes JA. Du hörst dieselben Vorlesungen wie die reinen Mathematiker bis auf wenige Ausnahmen. Du solltest dir eben bewusst sein, dass du Informatik als Nebenfach hast und dort 4 Module machen musst, wobei es ums Programmieren geht. Wobei man vorher nicht programmiert haben muss, das wird einem beigebracht. :) Und das andere Nebenfach ist BWL mit 4 Modulen, das ist aber sehr locker :) Da wirst du keine Probleme haben! Glaube das Studium ist folgendermaßen gewichtet : 32 Leistungspunkte BWL, 27 Informatik, 12 Studium Integrale, 109 Mathematik - aber die 109 Punkte in Mathe sind auch wirklich reine Mathematik. Voraussetzungen? : Also ich weiss nicht was du für ein Lerntyp ist und wie begabt du bist. Aber wenn man kein Überflieger ist, dann lege ich dir Nahe (das werden dir alle Nahe legen auch zu Beginn) dass du dir eine Lerngruppe suchst, mit denen du zusammen die Aufgabenblätter bearbeitest! Das ist meines Erachtens mit das A und O. Klar, man kann auch einiges bei Google finden, wenn man unbedingt will - aber das wird dich in dem Studium zu nichts bringen und dann wirst du spätestens bei den Klausuren die Rechnung dafür bekommen ;) Also aufjedenfall ne Lerngruppe suchen. Es ist super wichtig im Mathestudium viele Leute zu kennen, um sich austauschen zu können (und natürlich um Nebenbei auch was zu starten). Man hat hier und da schonmal nen Durchhänger, aber Motivation sollte man mitbringen. Durchsetzungsvermögen würde ich nichtmal sagen, es ist eher Fleiß und der Wille irgendwas zu schaffen. Es kann schonmal sein das man Stunden und Tage an einer Aufgabe hängt und sie einfach nicht gelöst bekommt (es handelt sich im Mathestudium generell immer um Beweise, fast nie um Rechenaufgaben). Deshalb kein Durchsetzungsvermögen, sondern eher Fleiß und Wille, es zu schaffen. Vorlesungen und Köln allgemein? : Ich bin hochzufrieden. Hatte bisher sehr gute und auch sehr studentenfreundliche Professoren, die einem immer weitergeholfen haben, wenn man wollte. Die Vorlesungen sind halt noch etwas altertümlich: in BWL und Info wird mit Folien gearbeitet, die Matheprofessoren schreiben immer noch Tafeln voll und man muss mitschreiben, aber das auch deswegen, weil es den Lerneffekt erhöht. Das machen sie nicht umsonst :) Aber vielleicht ändert sich dahingehend auch wieder was in den nächsten Jahren, so dass das vielleicht dann schon nicht mehr so ist. Und Köln ansich: Ein Traum :) Also Köln ist echt ne sehr coole Stadt. Es ist immer was los, man kann sehr viel starten. Es sind viele junge Leute da, man hat jeden Tag die Möglichkeit feiern zu gehen oder auch sonst locker Cocktails zu trinken. Denke da gibts kaum ne Stadt mit mehr Möglichkeiten. Ess gibt zudem ein sehr grosses Unisportangebot etc... also Köln ist defintivi zu empfehlen :)) Falls du tiefergründige Fragen zu verschieden Mathemodulen (weiss ja nicht inwiefern du dich damit beschäftigt hast) oder sonstigem hast, frag ruhig. Nen Schönen Abend noch und liebe Grüsse, Robin




06.June 2013 17:29  

Rebecca: HI Alina, ich habe gerade mein Abitur gemacht und überlege nun, deutsche Sprache und Literatur zu studieren, wobei mich vor allem die Linguistik interessiert. Kannst du mir etwas zu deinen Berufsplänen mit diesem Fach oder dem FAch allgemein erzählen?



Alina: Hallo Rebecca, erst mal herzlichen Glückwunsch zum Abitur! Ich kann dir gerne etwas zum Fach "Deutsche Sprache und Literatur" erzählen. Vorab aber schon mal die Info: Linguistik ist ein eigener Studiengang, zu dem ich dir jetzt keine konkreten Infos geben kann. In folgenden Link findest du allerdings das Modulhandbuch. Das gibt es zu jedem Studiengang und da steht alles kurz beschrieben, das man während des Studiums machen muss. Ein Modulhandbuch oder Studienordnung hat jede Uni für jedes Fach. http://philtypo3.uni-koeln.de/fileadmin/philfak/lehre_studium/bachelor/modulhandbuecher/linguistik_phonetik.pdf Ein Blick hinein, lohnt sich sicher, wenn dich das interessiert ;-) Jetzt zur Deutschen Sprache und Literatur oder auch Germanistik an der Uni Köln: Generell ist das Fach in drei Themenkomplexe aufgeteilt. Sprachwissenschaft, Ältere deutsche Literatur und Neuere Deutsche Literatur. In den ersten Semestern belegt man zunächst festgelegte Einführungsseminare, in denen man die Grundkompetenzen vermittelt bekommt, dann erst kommen Seminare und Vorlesungen mit thematischen Schwerpunkten. In der Sprachwissenschaft wird die Linguistik zwar auch angeschnitten und es werden auch Seminare angeboten, es bezieht sich jedoch eher auf Grammatik oder Kurse wie „Sprachentwicklung bei Kindern“, „Sprachpolitik“, etc. Hauptsächlich aber lernt man Grammatik und Satzanalyse. In der älteren deutschen Literatur beschäftigt man sich mit der Literatur des Mittelalters, also Heldenepik, Minnesang, etc. und lernt auch Mittelhochdeutsch zu lesen und zu übersetzen. Das klingt langweiliger als es ist ;-) Die neuere deutsche Literatur ist eigentlich das, was man so aus dem Deutschunterricht kennt. Von Goethe über Brecht bis Grass ist alles dabei. Die Seminare sind z.B. nach Themen sortiert wie z.B. „Kriminalfallgeschichten in der deutschen Literatur“ oder nach Autoren. Es gibt viele Seminare zu eher klassischen Autoren, aber auch viel Modernes. In den ersten 3-4 Semestern macht man alles und danach entscheidet man sich für zwei Schwerpunkte, die man dann weiter machen kann. Zu den Berufsmöglichkeiten kann ich nur sagen, dass Germanistik für sehr viele Dinge ein tolles Grundlagenstudium ist. Besonders natürlich für den Bereich Journalismus/ PR / Werbung in den ich mich mit Praktika und Nebenjobs gerade hereinarbeite. Aber man kann auch in Museen arbeiten (mit einem Nebenfach wie Politik, Geschichte, Kunst, etc.; als Wissenschaftlicher Mitarbeiter), man kann in der Forschung bleiben, z.B. an einer Uni, am Goethe-Institut, etc. Was mit Germanistik auch wunderbar funktioniert sind Verlage aller Art (Buch, Film, Musik, etc.) oder Kulturministerium, o.Ä. Der akademische Bachelor befähigt nicht Deutschlehrer zu werden, allerdings ist es möglich damit in der Erwachsenenbildung zu arbeiten, also z.B. Deutsch als Fremdsprache für Erwachsene an der VHS zu unterrichten, etc. Was man mit einem Germanistik Bachelor am Ende macht, hängt sehr stark von den eigenen Interessen ab und auch von dem Zweitfach, das man wählt. Da würde ich immer empfehlen etwas zu wählen, was dich thematisch auch interessiert. Wenn du zum Beispiel gerne in einem Museum arbeiten möchtest, würde sich Kunst oder Geschichte oder Biologie anbieten. Aber gerade das Verlagswesen und die Medienwelt sind da sehr offen und begrüßen es eher, wenn man etwas studiert hat, das einen interessiert und vor allem Inhalte studiert hat. Das technische Handwerkszeug lernt man nach dem Studium im Volontariat (und im Idealfall auch vorher schon durch Nebenjobs und Praktika). Die Unis bieten in der Regel aber auch immer viele Kurse zum Thema „Germanistik und Beruf“ o.Ä. an. So, das ist jetzt doch relativ lang geworden ;-) ich hoffe, ich hab dich nicht erschlagen. Wenn noch etwas unklar ist oder du doch noch eine Frage hast, schreib mir ruhig nochmal ;-). Anbei noch der Link zum Modulhandbuch Deutsch: http://phil-fak.uni-koeln.de/fileadmin/phil-fak/lehre_studium/bachelor/modulhandbuecher/deutsche_sprache_und_literatur.pdf Für allgemeine Fragen rund ums Studium ist auch die Seite http://www.studis-online.de/ richtig klasse. Falls du sie noch nicht kennst, es lohnt sich auf jeden Fall mal einen Blick zu riskieren! Liebe Grüße und viel Erfolg! Alina




16.February 2013 11:15  

Jana: Hallo Dennis, ich mache dieses Jahr mein Abitur und würde gerne nächstes Jahr gerne mein Mathematikstudium an der Universität Köln beginnen. Nun bin ich mit zwar sicher was ich studieren möchte, und ich weiß bis ich den Master habe dauert das eine Zeit, aber weiß ich nicht was ich danach machen kann. Hast du vielleicht mehr Informationen für mich? Und ist das Studium wirklich so schwer wie allgemein behauptet wird? Welche Nebenfächer sind möglich? Liebe Grüße Jana



Dennis: Hi Jana! Erst mal sorry für die späte Antwort, bin derzeit sehr im Klausurstress. Wenn du dir sicher bist, dass du Mathematik studieren willst, ist das schon mal eine gute Voraussetzung. Einen genauen Berufsweg den man dann als Mathematiker einschlägt gibt es meiner Meinung nach nicht. Viele gehen in die Banken- und Versicherungsbranche, und viele verschlägt es auch in die Unternehmensberatung. Man sagt aber auch, dass man sich auf jeden Job der für BWLer ausgeschrieben ist bewerben kann mit Mathematik. Allgemein werden Mathematiker dort eingesetzt, wo komplexe Zusammenhänge stattfinden, also auch gerne im Management o.ä., aber man kann auch im Ingenieurbüro arbeiten oder für Statiker was ausrechnen. Es gibt wirklich viel was man mit machen kann, muss auch nichts mit Mathe zu tun haben. Master wird halt wie bei allen Naturwissenschaften empfohlen zu machen. Zur Schwierigkeit des Studiums: Schwierigkeit ist immer subjektiv, aber dass jemand das Mathematikstudium als leicht empfunden hat, habe ich noch nie gehört. Es ist definitiv ein arbeitsintensives Studium und häufig auch frustrierend (ich hab auch mal gehört, dass Mathematiker auch deshalb so gerne eingestellt werden, da sie eine hohe Frustrationstoleranz haben ;) ). Man muss aber auch definitiv sagen, dass das Mathematikstudium nichts mit der Schulmathematik zu tun hat, aber ich glaub das dachtest du dir selber schon. Man abstrahiert und verallgemeinert sehr schnell, was mir anfangs Probleme bereitet hat, aber so geht es jedem im ersten Semester (ich hatte aber auch nur Mathe-GK). Du kannst ja hier mal reinschauen, dass ist das Script von Analysis I-III. Analysis I ist die schwierigere von beiden Vorlesungen im ersten Semester: http://www.mi.uni-koeln.de/~gmarines/ana12skript11.pdf Zum Nebenfach: Du kannst auswählen zwischen BWL,VWL, Informatik und Physik. Ich habe BWL genommen, weil das am einfachsten der 4 ist und mir noch unnötig Arbeit durch ein Nebenfach machen wollte. Aber dafür ist es auch mit Abstand das langweiligste aller 4. Aber man hört da eh nur 4 Vorlesungen bei einem Nebenfach und die besteht man auch wirklich ohne Probleme in BWL.




27.October 2012 16:25  

Marcel: Hey. Danke schon mal für die wirklich hilfreiche antwort. sie hat mich erlich gesagt verblüfft und abgeschreckt aber gleichzeitig dazu bewegt ein wima stuium einzuschlagen. ich weiß nicht wieso aber es hat mich teilweise beruhigt! vielleicht deshalb da deine antwort härter war als all die anderen dich ich befragt hab! (reeller vllt) ich hätte da doch noch ein ppar fragen: 1. Zwecks vorbereitung. Hast du dich speziel perönlich darauf vorbereitet. ich meine damit nicht vorlesungen vor studienstart, sondern mit bücher welzen und selbst aufgaben rechnen um eine grundlage zu bekommen. und wenn ja hast du empfehlungen und allg strategien zur vorbereitung. 2. ich will in leipzig studieren. Dort wäre es diplom. siehst du dazu einen unterschied? bzw wo liegt der unterschied? 3. Ich hab wirtschaft abgewählt in der oberstufe. ist das ein problem oder läst es sich leicht nachholen? liebe grüße! :) marcel



Robin: Hat das mit der Antwort funktioniert? Mir wird hier irgendwie nichts angezeigt, als ich auf hinzufügen geklickt hab. Aber scheint ja irgendwie angekommen zu sein :). Zur Vorbereitung: ehrlich gesagt habe ich mich kaum vorbereitet, ausser das ich jeden Tag beim Vorkurs im September war. Hab weder vorher irgendwelche Literatur gelesen, noch irgendwelche Aufgaben gemacht. Lag aber auch daran, dass ich ja gar nicht genau wusste, welcher Stoff mich überhaupt erwartet, hätte man ja nur spekulieren können. Aber abgesehen davon kann ich dir jetzt schon "Tutorium für Analysis und Lineare algebra I" sowie auch das ganze zu analysis und lineare algebra 2 empfehlen. ist von studenten für studenten geschrieben, verständlicher als reine mathematische literatur von professoren o.a. zum unterschied zwischen diplom und bachelor kann ich dir ehrlich gesagt nichts sagen, sorry. das wären vermutlich nur fehlinformationen... dazu das du wirtschaft abgewählt hast. also ich hatte nie irgendwie wirtschaft oder soetwas in der schule, also bin ohne irgendwelche vorkenntnisse in die bwl vorlesungen... das wird dort so genau erklärt in einzelheiten, da braucht man keine vorkenntnisse. du hast ja keine allgemeine wirtschaft, denke ich jedenfalls. wobei das beim diplom natürlich auch wieder anders sein kann. lg robin




27.October 2012 13:57  

Marcel: Hi ich hab dieses Jahr mein abi absolviert und bin momentan ein jahr im ausland. ich hab einen abischnitt von 1,4 und hab mathe mit 14 kurspunkten im leistungsfach absolviert und bin nun daran interresiert Wirtschaftsmathematik zu studieren. Wie ich darauf komme? Ich hab überlegt mathe pur zu wählen aber dachte mir das das vielleicht für mich zu trocken ist. ein freund meinte dann, versuch doch mathe mit was zu kombienieren. darauf hin hab ich an wirtschaftsmathe gedacht (wm). Bei wm dachte ich mir, kann ich mathemathische lösungsvorschläge praktisch anwenden. ich geh dabei von mehr praxis aus bzw theoretischer praxis bei der man sich noch was bildlich vorstellen kann. meine fragen sind nun, was mich erwarten würde, was die vorraussetzungen sind, außer einer guten mathenote, und dem guten willen und motivation. ich war ein durchschnittsschüler der in der schule auch mal gegammelt hat, dem aber mathe relativ leicht viel. schechte noten hatte ich nie. alles im1er bereich in mathe. oftmals von langeweile geplackt. und wenn was komplieziert war, mit üben hab ich eig alles hinbekommen. von nichts kommt halt nichts. ich weiß nur nicht ob das im studium auch so geht. was meinst du? dann würde ich mal gerne wissen wie die ersten 2 semester so aussehen, da viele sagen das sei die größte hirde, da man als schüler sozusgen ins kalte wasser geworfen wird. dann, in welchen verhältnis steht wirtschaft zu mathematik? 30/70 oder 50/50? verstehst du? ich würde mich freuen deine meinung dazu zu hören. ich würde mich auch dafür interresieren wie du auf den studiengang kamst und was dich daran begeistert und mit welchen vorraussetzungen du begonnen hast! Liebe grüße! :) Marcel





28.October 2012 10:16  

Marcel: Hi ich hab dieses Jahr mein abi absolviert und bin momentan ein jahr im ausland. ich hab einen abischnitt von 1,4 und hab mathe mit 14 kurspunkten im leistungsfach absolviert und bin nun daran interresiert Wirtschaftsmathematik zu studieren. Wie ich darauf komme? Ich hab überlegt mathe pur zu wählen aber dachte mir das das vielleicht für mich zu trocken ist. ein freund meinte dann, versuch doch mathe mit was zu kombienieren. darauf hin hab ich an wirtschaftsmathe gedacht (wm). Bei wm dachte ich mir, kann ich mathemathische lösungsvorschläge praktisch anwenden. ich geh dabei von mehr praxis aus bzw theoretischer praxis bei der man sich noch was bildlich vorstellen kann. meine fragen sind nun, was mich erwarten würde, was die vorraussetzungen sind, außer einer guten mathenote, und dem guten willen und motivation. ich war ein durchschnittsschüler der in der schule auch mal gegammelt hat, dem aber mathe relativ leicht viel. schechte noten hatte ich nie. alles im1er bereich in mathe. oftmals von langeweile geplackt. und wenn was komplieziert war, mit üben hab ich eig alles hinbekommen. von nichts kommt halt nichts. ich weiß nur nicht ob das im studium auch so geht. was meinst du? dann würde ich mal gerne wissen wie die ersten 2 semester so aussehen, da viele sagen das sei die größte hirde, da man als schüler sozusgen ins kalte wasser geworfen wird. dann, in welchen verhältnis steht wirtschaft zu mathematik? 30/70 oder 50/50? verstehst du? ich würde mich freuen deine meinung dazu zu hören. ich würde mich auch dafür interresieren wie du auf den studiengang kamst und was dich daran begeistert und mit welchen vorraussetzungen du begonnen hast! Liebe grüße! :) Marcel



Alina: Hey Marcel, ich versuche einmal alle deine Fragen zu beantworten. Also, ich hatte in der Schule auch Mathe LK und im Schnitt so 13 Punkte, mein Abischnitt war dann 1,6. Ich hatte vor BWL zu studieren, aber weil das so viele machen, wollte ich mich mit bisschen mehr Mathe konkretisieren. So bin ich bei WiMa gelandet, ohne mich weiter mit zu beschäftigen. Ich war dann zunächst sehr geschockt, als das Studium eigentlich nur aus Mathe und Informatik bestand... Man hat in Summe nur 4 BWL Vorlesungen, einiges an Informatik und Programmieren und viel Mathe. Die ersten 2 Semester sind mit Sicherheit die schwierigesten auch auch mathematischsten. Ich glaube, da hat man an jeder Uni Analysis und Lineare Algebra. Ich fand, dass die ersten 2 (vll auch noch das 3.) Semester am schwierigsten waren. Danach wurde es minimal weniger mathematisch, aber von wirklich anwendungsbezogen finde ich, kann man nicht reden. Der Stoff wird auch nicht wirklich leichter, aber man hat sich dran gewöhnt und deswegen kommt einem das alles nicht mehr so schwer vor ;) Ich würde sagen, dass du 20% BWL, 35% Informatik und den Rest Mathe hast. Informatik geht natürlich in die mathematische Richtung, ist aber deutlich anwendungsbezogener und hat mir mehr Spaß gemacht. (Hätte cih vorher auch nicht gedacht, weil ich gar nichts mit Info zu tun hatte...) Mit deinen Voraussetzungen schaffst du das Studium bestimmt!! Musst halt nur am Ball bleiben und darfst am Anfang nicht aufgeben. Ich hätte fast aufgegeben und bin jetzt froh es nicht getan zu haben und habe jetzt sogar mit dem Master angefangen. Ich war gut in Mathe aber kein Überflieger. Du musst dir nur im klaren sein, dass die Unimathematik kein bisschen mit der Schule zu tun hat. Aber das klappt schon alles :)Ich hoffe ich konnte deine Fragen beantworten! Wenn du noch fragen hast, sag bescheid! Liebe Grüße




27.October 2012 14:28  

Marcel: Hi ich hab dieses Jahr mein abi absolviert und bin momentan ein jahr im ausland. ich hab einen abischnitt von 1,4 und hab mathe mit 14 kurspunkten im leistungsfach absolviert und bin nun daran interresiert Wirtschaftsmathematik zu studieren. Wie ich darauf komme? Ich hab überlegt mathe pur zu wählen aber dachte mir das das vielleicht für mich zu trocken ist. ein freund meinte dann, versuch doch mathe mit was zu kombienieren. darauf hin hab ich an wirtschaftsmathe gedacht (wm). Bei wm dachte ich mir, kann ich mathemathische lösungsvorschläge praktisch anwenden. ich geh dabei von mehr praxis aus bzw theoretischer praxis bei der man sich noch was bildlich vorstellen kann. meine fragen sind nun, was mich erwarten würde, was die vorraussetzungen sind, außer einer guten mathenote, und dem guten willen und motivation. ich war ein durchschnittsschüler der in der schule auch mal gegammelt hat, dem aber mathe relativ leicht viel. schechte noten hatte ich nie. alles im1er bereich in mathe. oftmals von langeweile geplackt. und wenn was komplieziert war, mit üben hab ich eig alles hinbekommen. von nichts kommt halt nichts. ich weiß nur nicht ob das im studium auch so geht. was meinst du? dann würde ich mal gerne wissen wie die ersten 2 semester so aussehen, da viele sagen das sei die größte hirde, da man als schüler sozusgen ins kalte wasser geworfen wird. dann, in welchen verhältnis steht wirtschaft zu mathematik? 30/70 oder 50/50? verstehst du? ich würde mich freuen deine meinung dazu zu hören. ich würde mich auch dafür interresieren wie du auf den studiengang kamst und was dich daran begeistert und mit welchen vorraussetzungen du begonnen hast! Liebe grüße! :) Marcel



Simone: Hallo Marcel, ich habe mich damals aus einem ähnlichen Grund wie du für das Wirtschaftsmathematikstudium entschieden. Auch ich dachte reine Mathematik wäre vielleicht zu trocken und wima mehr anwendungsbezogen. Leider wurde ich in diesem Punkt ein bisschen enttäuscht. Meiner Meinung ist der einzige Unterschied, dass man bei wima neben BWL auch noch Informatik als Nebenfach hat und dafür ein paar Mathemodule weniger belegen muss. Was die Mathemodule an sich angeht, sind dies allerdings dieselben wie für Mathematiker und somit kein Stück anwendungsbezogener. Was die Voraussetzungen für Erfolg im Studium angeht, würde ich sagen, dass Leistungen in der Schule wenig aussagen. Ich habe auch Freunde, die in der Schule nur Grundkurs hatten und trotzdem super zurecht kommen. Was mir aufgefallen ist, ist das tendenziell auch ohne nc schon eher die Leute durchgekommen sind, die auch einen guten Abiturschnitt hatten. Für mich sind das allerwichtigste um nicht aufzugeben meine Freunde im Studium. Es ist sehr wichtig sich schnell zu einer guten Lerngruppe zusammen zu tun, da man allein sehr schnell an dem Punkt ist aufzugeben und auch nicht alles hinbekommt. Ich würde aber sagen, dass es durchaus möglich ist mit ein bisschen Aufwand die ersten beiden Semester zu bestehen. In den ersten beiden Semestern besucht man die Grundvorlesungen Analysis und Lineare Algebra um erstmal eine mathematische Grundlage zu schaffen. Gleichzeitig habe ich 2 BWL Module absolviert und einen Java-Programmierkurs und Informatik I. Ich hätte nie gedacht, dass mir Informatik je Spaß machen würde und viele wechseln auch gerade deswegen wieder zurück zu Mathe, aber ich halte es durchaus für sinnvoll auch in diesem Bereich gebildet zu sein, einfach um auch später ein breiteres Feld zu haben in dem man arbeiten kann. Ich hoffe ich konnte dir schonmal ein bisschen weiterhelfen, sonst kannst du mir gerne noch weitere Fragen stellen :) Liebe Grüße




10.August 2012 18:44  

Gracia: hallo Martin,ich wollte wissen ob an der Universität Köln es möglich ist das praktische Jahr im Ausland zu absolvieren?



Martin: Hey Gracia! Ich bin selber noch relativ weit weg vom PJ, habe mich da also noch nicht soooo sehr mit befasst. Aber ich plane eigentlich auch, zumindest einen Teil im Ausland zu absolvieren. Das PJ ist ja gesplittet in drei Tertiale à 4 Monate (zumindest ist das der aktuelle Stand). Ich weiß nicht, ob es ratsam ist, alle drei im Ausland zu machen. Aber eigentlich ist gerade ein Programm beschlossen worden, nachdem die Anerkennung von Tertialen deutlich vereinfacht werden soll. Also, soweit ich informiert bin, dürfte nichts gegen ein Tertial oder das ganze PJ im Ausland sprechen. Zwar bringt es immer einen ziemlichen Aufwand mit sich, wenn man Leistungen im Ausland anerkennen lassen will, aber der lohnt sich auf alle Fälle!




02.August 2012 19:14  

Gracia: hallo, nächstens Jahr mache ich mein Abitur und würde auch gerne an der Universität Köln Medizin studieren.Könntest du mir als Student deine Erfahrungen mit dem Medizinstudium mitteilen und vor allem wie du es geschafft hast einen Studienplatz in Köln zu bekommen?



Martin: Hi Gracia! Das mit dem Studienplatz lässt sich schonmal ganz einfach beantworten: Das lief alles über hochschulstart.de - ich hatte es über das Auswahlverfahren der Charité nicht geschafft und bin dann im ersten Nachrückverfahren in Köln angenommen worden, das hatte ich bei der Vergabe nach der Abiturnote auf den 2. Platz gewählt. Aber da lässt sich ja leider nicht ganz viel beeinflussen... Zum Studium in Köln kann ich dir natürlich nur meine subjektive Meinung anbieten. Aber lass dir von mir gesagt sein: Es ist einfach klasse! Die Stadt selbst bietet alle Möglichkeiten, die man sich nur vorstellen kann. Der Verwaltungsapparat der Uni hilft einem auch weiter, wo er kann, da habe ich anderswo auch schon andere Erfahrungen gemacht. Das Studium selbst ist auch großartig. Natürlich gibt es Phasen, in denen man viel lernen muss, aber das ist einem ja klar, wenn man sich für Medizin entscheidet! Aber dadurch, dass es sich um einen Modellstudiengang handelt, haben wir schon in den ersten vier Semestern immer wieder klinische Anteile. Das ist in meinen Augen ganz wertvoll, gerade im ersten Semester, wo man sich sonst nur mit den Naturwissenschaften herumschlägt... Ich bin jetzt am Ende des dritten Semester und stelle immer wieder fest, wie spannend die Medizin ist und wie viel Spaß es macht, immer wieder neues zu lernen. Das macht dann auch das viele Auswendig-Lernen erträglich. Natürlich sind Kurse dabei, die einem nicht so sehr liegen wie andere und man findet auch immer wieder etwas, was man selbst anders organisiert hätte. Aber insgesamt kann ich nur sagen, dass das Medizinstudium in Köln Spaß macht, interessant ist und man immer wieder merkt, wofür man eigentlich studiert. Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen. Wenn nicht: Einfach weiter nachhaken!




10.March 2012 11:43  

Mira: Hallo Dana! Ich schreibe für den Kölner Stadtanzeiger und würde eventuell gerne einen Artikel über diese Plattform schreiben. Deshalb interessiere ich mich für die Erfahrungen, die du bisher mit stuser.de gemacht hast. Haben dich schon viele Schüler/Studenten befragt? Hast du selbst schon andere Mitglieder befragt? Ich würde mich sehr über eine kurze Rückmeldung freuen! Liebe Grüße Mira (Langel)



Dana: Hallo Mira! Danke für deine Frage! Also bisher muss ich sagen hat sich kaum jemand gemeldet. Ich bin ja nun schon relativ lange hier, aber mein Fach ist vermutlich auch einfach nicht besonders gut bekannt. Es ist eigentlich ziemlich schade, da die Grundidee der Plattform schon gut ist. Selbst befragt hab ich hier nicht, da meine Frage gefühlt zu speziell waren (Richtung Promotion usw - da war die Hochschule selbst der beste Ansprechpartner). Ich hoffe das hilft dir weiter, sonst meld dich gern noch mal!