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Bayreuth
Deutschland





Studiengänge

 "Graduate School ""Mitteleuropa und angelsächsische Welt - 1300-2000 - Central Europe und the English-Speaking World"
 African Language Studies
 Afrikanische Sprachen, Literaturen und Kunst
 Afrikastudien, angewandte/Geographische Entwicklungsforschung Afrikas
 Afrikastudien, angewandte/Kultur und Gesellschaft Afrikas
 Anglistik
 Automotive Components Engineering and Mechatronics
 Betriebswirtschaftslehre (BWL)
 Biochemie
 Biochemie und Molekulare Biologie
 Biodiversität und Ökologie
 Biologie
 Biologie (Lehramt an Gymnasien)
 Biotechnology and Process Engineering
 Chemie
 Chemie (Lehramt an Gymnasien)
 Computer Science
 Deutsch
 Deutsches Recht für im Ausland graduierte Juristen
 Economics (VWL)
 Energy Science and Technology
 Engineering Science
 Englisch
 Ethnologie
 Etudes Francophones
 Europäische Geschichte
 Experimental Geosciences
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 Geoökologie
 Geoökologie- Umweltnaturwissenschaften
 Germanistik
 Geschichte
 Gesundheitsökonomie
 Health Care Management
 Humangeographie - Stadt- und Regionalforschung
 Informatik
 Informatik (Lehramt an Gymnasien)
 Informatik, angewandte
 Intercultural Anglophone Studies
 Interkulturelle Germanistik
 Interkulturelle Studien
 Internationale Wirtschaft & Governance
 Internationale Wirtschaft und Entwicklung
 Kultur- und Sozialanthropologie
 Kulturwissenschaft mit Schwerpunkt Religion
 Literatur im kulturellen Kontext
 Literatur und Medien
 Materialchemie und Katalyse
 Materials Science and Engineering
 Materialwissenschaft
 Materialwissenschaft und Werkstofftechnik
 Mathematik
 Mathematik (Lehramt an Gymnasien)
 Medienkultur und Medienwirtschaft
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 Metalltechnik, Berufliche Bildung
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 Musiktheaterwissenschaft
 Natur- und Wirkstoffchemie
 Philosophy & Economics
 Physik
 Physik (Lehramt an Gymnasien)
 Physik/Technische Physik
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 Polymer- und Kolloidchemie
 Pysik/Biologische Physik
 Rechtswissenschaft
 Religionswissenschaft
 Religionswissenschaft mit Schwerpunkt Afrikanische Religionen
 Religionswissenschaft mit Schwerpunkt Europäische Religionsgeschichte
 Religionswissenschaft mit Schwerpunkt Religiöse Gegenwartskultur
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 Sport
 Sportmanagement
 Sportökonomie
 Sprache - Interaktion - Kultur (Sprink)
 Technomathematik
 Theater und Medien
 Umwelt- und Bioingenieurwissenschaft/Werkstoff- und Verfahrenstechnik
 Wirtschaftsingenieurwesen
 Wirtschaftsmathematik
 Wirtschaftswissenschaften

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Fragen zu Universität Bayreuth

06.December 2013 08:37  

Julia: Hallo Sarah! Hast du wirklich 4 Studiengänge studiert? Geht das so einfach? Worum genau geht es bei "Sprink". Ich interessiere mich für Sprachen, vor allem Spanisch und Französisch, aber bin mir noch nicht so sicher, ob ich das wirklich studieren soll. Was war dein Bachelor der dir ermöglicht hat den Sprink Master zu studieren? Ich dachte Bachelor und Master müssten irgendwie gleich sein? lg und Danke für deine Hilfe! Julia



Sarah: Hallo Julia, ich habe einen 2-fach Bachelor (Soziologie und Germanistik) studiert. Und daran den Master Sprink angeschlossen. Da ich am Lehrstuhl für Études Francophones gearbeitet habe, beantworte ich auch gerne hierzu fragen. Sprink steht für: Sprache Interaktion Kultur. Hierbei kannst du verschiedene Schwerpunkte aus der empirischen Sprachforschung auswählen (z. B. Gesprächsforschung, interkulturelle Kommunikation, Mehrsprachigkeit etc.) Das besondere ist, dass dieser Studiengang sehr interdisziplinär ist und du auch Kurse aus der Romanistik, Afrikanistik etc. wählen kannst. Weitere Informationen findest du auch hier: http://www.gl.uni-bayreuth.de/de/teaching/MA-SprInK/ Falls du deinen Schwerpunkt hauptsächlich auf Französisch legen willst, wäre der MA Études Francophones sicherlich interessant. Alle Kurse werden auf Französisch gehalten und es wird sich besonders dem frankophonen Afrika und Amerika gewidmet (inkl. Exkursionen), was die ganze Sache sehr spannend macht. Weitere Infos hier: http://www.uni-bayreuth.de/studium/master_allgemein/etudes-francoph/index.html Bzgl. Spanisch weiß ich leider nicht genau, ob die Uni Bayreuth dazu ein Angebot hat. Einfach mal nachfragen ;-) Bachelor und Master müssen übrigens nicht immer gleich sein. Es gibt auch viele Quereinsteiger, die in einen "fremden" Master anfangen. Hierfür sollte es immer Aufbau- bzw. Einführungsangebote vom Studiengang aus geben, damit jeder nach dem 1. Semester auf dem gleichen Niveau ist. Und keine Wissenslücken vorhanden sind. Die Uni Bayreuth hat das sehr gut mit einem Online Propädeutikum gelöst. Bevor du eine Wahl triffst, würde ich mir in jedem Fall den Semesterplan der vorherigen Semester anschauen, um zu gucken, ob interessante Kurse für dich dabei gewesen wären. Auch ein Besuch oder ein Telefonat mit dem Studiengangsleiter hilft bei der Entscheidung. Viel Spaß + Erfolg beim Auswählen und Studieren! Sarah




20.February 2012 13:53  

Lewin: Hallo Max, wie ich sehe, hast du bereits nach einem Semester den Bachelor-Studiengang Philosophy & Economics an der Uni Bayreuth abgebrochen. Da ich selbst überlege, mich dort zu bewerben, nun meine Frage: Was waren für dich die Gründe, das Studium nicht fertigzubringen? Lag es an der Uni, an den Profs, an den Lehrinhalten oder etwas ganz anderem? Vielen Dank und besten Gruß, Lewin



Max: Lieber Lewin, die Uni war sicher nicht die Ursache für den Wechsel, auch Bayreuth und auch die Professoren nicht, denn sonst hätte mich kaum dazu entschieden an der Uni Bayreuth zu bleiben, doch der Reihe nach: Die Uni selbst zeichnet sich dadurch aus, erstens überschaubar zu sein - mit 11.400 Studierenden gehört sie sicher zu den kleineren Universitäten und kann demnach vielmehr so etwas wie eine familiäre Atmosphäre bieten: Die Betreuungsverhältnisse (Studierende:Professoren) sind überdurchschnittlich gut, wenn auch mit einigen Schwächen wie etwa in den Wirtschaftswissenschaft, aber das wirst du, außer an privaten Hochschulen, nirgends anders finden, die Professoren selbst - das gilt insbesondere für P&E, sind auch bemüht (stärker als Kollegen an anderen Universitäten) solch eine Atmosphäre zu bieten: Für Kontakt sind sie jederzeit zu erreichen, ganz gleich welches Anliegen du verfolgst. Bei den Studierenden untereinander verhält es sich ähnlich, kurz gesagt zeichnet sich der Campus dadurch aus, dass "man sich kennt" - es ist kaum möglich von A nach B zu gelangen, ohne einem bekannten Gesicht zu begegnen. Das liegt nicht zuletzt an der baulichen Lage: Bayreuth ist eine (rel. grüne) Campus Uni, alle relevanten Einrichtungen (zumindest für P&E u.a.) liegen auf dem Gelände etwas außerhalb der Innenstadt, das aber rel. gut zu erreichen ist - idealerweise per Rad oder zu Fuß (da Bayreuth mit 77.000 Einwohnern nicht die größte Stadt ist) ist das keine große Angelegenheit. Die Uni sowie die Professoren (für Philosophie) verdienen daher mindestens gute Noten. Die Stadt selbst ist, wie bereits angedeutet, kein Eldorado von Kunst, Kultur und Unterhaltung - für drei oder auch fünf Jahre lässt es sich jedenfalls gut aushalten: Alles in allem ist man ganz gut versorgt, wenngleich gelegentlich die Großstadterfahrung etwas fehlt... Fehlt zur Begründung letztens also das Studium selbst: Kurz - P&E hat mich einfach nicht begeistert können, auch die inhaltliche Konzeption bietet Schwierigkeiten: Zunächst zum persönlichen - Wirtschaftswissenschaften haben mir schlicht keine akademisches Interesse abringen können; Das sollte nicht vergessen oder verwechselt werden: Aber sich für einen Gegenstand zu interessieren und begeistern zu können, ist kein Garant dafür, dass er auch auf akademischen Niveau begeistert - diesem Trugschluss hatte mich im ersten Semester aufgesessen und anschließend eben meine Konsequenzen gezogen; Philosophie ist sicherlich in Ordnung, nur innert P&E kann kaum eine fundierte philosophische Ausbildung gewährleistet werden, was mich zu den Schwierigkeiten der Konzeption führt: P&E ist als sechs semestriger, grundständiger Studiengang angelegt - viel zu kurz um eine m.E. nach sinnvolle, wissenschaftliche Grundausbildung vermitteln zu können: Schon Ein-Fach-Bachelor stoßen mit sechs Semestern an die Grenzen, dessen was als Minimum einer wiss. Bildung zu gelten hat - wie können Zwei-Fach-Bachelor (wie er P&E, wenn nicht auf dem Papier, dann doch ideell ist) dasselbe in der gleichen Zeit leisten: Du wirst weder umfassende Kompetenzen in der Philosophie erwerben, noch in den Wirtschaftswissenschaften - dafür bietet das Studium selbst schlicht nicht genug Raum, zumal ja auch andere Veranstaltungen die etwas aus dem fachwissenschaftlichen Rahmen herausfallen zu belegen; Natürlich gehört das Selbststudium als unverzichtbarer Teil des Studiums zu einer wissenschaftlichen Bildung - nur ist das für solch unterschiedliche Fachwissenschaften gewiss schwierig. Man wird dich also kaum als Philosophen zu 100 % Ernst nehmen können, ebenso wie als Wirtschaftswissenschaftler, sondern eher als Hybride - für den es zwar wachsende Nischen gibt, aber die mögen auch nicht jedermanns Sache sein. P&E ist daher gewissermaßen ein "Und" - das war für mich nicht zu tragen, ich würde mich selbst als "Entweder-oder-Typen" bezeichnen und daher den Fachwechsel ins Auge gefasst. Gerne vermittle ich dir aber Kontakte zu (noch) P&E-Studierenden, die dir sicher gerne weitere Auskunft geben und auch inhaltlich einige Dinge sicher noch von einem anderen Standpunkt aus beleuchten können. Viele Liebe Grüße, Max




22.May 2011 10:41  

Dominic: Wieviel verdient ein Gymnasiallehrer monatlich im Schnitt?



Max: Lieber Donminic, der Verdienst von Gymnasiallehrern kann sich zwischen verschiedenen Bundesländern unterscheiden. Gleich ist ihnen, dass sich diese Gehälter nach der Bundesbesoldungsordnung (sofern verbeamtet) A richten. Eine Übersicht hierzu bekommst du unter folgender Http-Adresse: http://www.beamtenbesoldung.org/besoldungstabellen.html#1 Die Seite bietet viele weitere Informationen hinsichtlich der Beamtenbesoldung - eine pauschale Antwort lässt sich leider nicht finden. Inoffizielle Informationen zu den Nettoeinkünften findet man dagegen in div. Internetforen.




17.July 2011 21:21  

Ms: Kann man Wirtschafts- und Rechtswissenschaften in Kombination studieren und wenn ja, wo?



Rebecca: Ja das ist z.B. in Mannheim möglich. Dann macht man einen Abschluss als Wirtschaftsjurist. Es ist allerdings ein Bachelor-Studiengang und man ist am Ende des Studiums KEIN Volljurist, kann also kein Anwalt, Richter oder ähnliches werden!