Universität Heidelberg

Gegründet:

1386

Akademische Einrichtung:

Elite-Universität

Anzahl Studierende:

27602

Träger:

staatlich

Örtlichkeit:

innenstadt




Kontaktdaten

Universität Heidelberg
Grabengasse 1.0
69117.0 Heidelberg
Deutschland

Tel.: +49-6221-54-0
Fax: +49- 6221-54-2618

Web: www.uni-heidelberg.de

E-Mail: gb@zuv.uni-heidelberg.de


Studiengänge

 Advanced Physical Methods in Radiotherapy
 Ägyptologie
 Alte Geschichte
 American Studies
 Angewandte Informatik
 Angewandte Informatik; Anwendungsorientierte Informatik
 Assyriologie
 Berufs- und organisationsbezogene Beratungswissenschaft
 Bildungswissenschaft
 Bildungswissenschaft mit Schwerpunkt Organisationsentwicklung
 Bildungswissenschaften
 Biologie
 Biomedical Engineering
 Biowissenschaften
 Byzantinische Archäologie und Kunstgeschichte
 Chemie
 Christentum und Kultur
 Computerlinguistik
 Deutsch
 Deutsch-Französischer Masterstudiengang in Geschichtswissenschaften
 Deutsche Philologie
 Deutsches Recht für im Ausland graduierte Juristen - Magister Legum
 Diakonie - Führungsverantwortung in christlich-sozialer Praxis
 Diakoniewissenschaft - Führung in Diakonie und Kirche
 Economics
 Economics (Politische Ökonomik)
 Editionswissenschaft und Textkritik
 Englisch
 Englische Philologie
 English Studies/Anglistik
 Erziehungswissenschaft
 Ethnologie
 Europäische Kunstgeschichte
 Evangelische Theologie
 Französisch
 Geographie
 Geowissenschaften
 Germanistik
 Germanistik im Kulturvergleich
 Gerontologie
 Geschichte
 Geschichte Südasiens
 Gesundheit und Gesellschaft (Care)
 Global History
 Griechisch
 Griechisch (Klassische Philologie)
 Health and Society in South Asia
 Health Economics
 Historische Grundwissenschaften
 Historische Hilfswissenschaften/Historische Grundwissenschaften
 Informatik
 International Health
 International Law
 Internationaler Master Kunstgeschichte und Museologie
 Islamwissenschaft (Islamic Studies)
 Islamwissenschaften
 Italienisch
 Japanologie
 Jüdische Studien
 Klassische Archäologie
 Klassische Philologie: Gräzistik
 Klassische Philologie: Latinistik
 Konferenzdolmetschen
 Kultur und Religionsgeschichte Südasiens (Klassische Indologie)
 Kultur- u. Religionsgeschichte Südasiens (Indologie I)
 Kunstgeschichte Ostasiens
 Kunstgeschichte Ostasiens (East Asian Art History)
 Latein
 Latein (Klassische Philologie)
 Magister Theologiae
 Mathematik
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 Medizin (Studienort Heidelberg)
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 Musikwissenschaft
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 Sport und Sportwissenschaft mit Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation
 Sportwissenschaft mit Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation
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Fragen zu Universität Heidelberg

22.September 2013 19:26  

Anne: Hey paul, Physik fand ich schon immer toll und wuerde das auch gerne studieren. ICh Weiss aber noch nicht welche Uni, was kannst du mir ueber deine sagen? wie kamst du gerade zu dieser Uni, lohnt es sich? wie sind die professoren und studenten? Gibt es einen NC? Wie sieht es mit Stipendien und auslandsaufenthalten aus?



Paul: Tach Anne, also coole (und renommierte) Unis für Physik sind Heidelberg, Karlsruhe, München, Hamburg, Berlin. Ich war in Heidelberg: riesige Fakultät, coole Fachschaft, schönes Studentenleben, hab keinen "bösartigen" Prof kennengelernt, sind alle nett und außerdem hast du fast alle Spezialisierungsmöglichkeiten die es gibt. Und Heidelberg ist eine mega schöne Stadt ;) Ich hab jetzt noch zu ehemaligen Mitstudenten guten Kontakt und so viele Freunde gewonnen dass es schwer fällt alle regelmäßig zu besuchen. NC weiß ich grade nicht, sollte aber kein Problem sein irgendwo in Physik reinzukommen. Stipendien: da hatte ich eines in Karlsruhe für den Master, aber auch nur weil ich da eine Optikspezialisierung gewählt habe. Ansonsten kriegt man eins wenn man unter den besten 10% ist (unmöglich!! die sind alles solche Genies da) oder wenn man sucht und sucht. Ein Freund hatte sich bei der Fridrich Ebert Stiftung beworben und eins bekommen, ein anderer bei der Stud. Stiftung des dt Volks. Muss man mal recherchieren. Und Ausland: wenn du willst kannst du an jede Uni in jedem Land. Für manche wird es etw aufwendiger zu organisieren sein, aber zumindest in Heidelberg steht dir die ganze Welt offen. Kann nur sein, dass du dadurch etwas länger studieren musst, aber mach dir da keinen Kopf, studieren ist geil, du wirst niemals aufhören wollen :D viel spaß und meld dich doch mal wenn du dich entschieden hast!




14.August 2013 22:01  

Marie: Hallo Maren, vielleicht kannst du mir eine Frage beantworten, die nicht direkt deinen Studiengang betrifft sondern den MA Geschichte: wie gut muss der Bachelor-Abschluss sein und wie sehr zählen die anderen Anforderungen um angenommen zu werden? Lässt die Uni mit sich reden, wenn die Leistungen des BA nicht ganz zu 50% aus dem engeren Fachbereich kommen (ich z.B. studiere Kulturwissenschaften mit Hauptdisziplin Geschichte)?



Maren: Hallo Marie, dazu kann ich Dir leider gar keine Ratschläge geben. Welche Uni hast Du konkret im Auge?




29.May 2013 22:15  

Yesid: Hallo ich möchte theologie Studiert, was kann ich machen weil jetzt kein abitur habe



Daniel: Hallo Yesid, für die meisten Theologie-Studiengänge braucht man tatsächlich das Abitur. Es gibt aber auch (gute!) Möglichkeiten, für die andere Abschlüsse ausreichen. Schickst du mir mal eine E-Mail mit ein paar mehr Informationen zu dir (an email@daniel-renz.de)? Dann kann ich dir gezielter weiterhelfen. Viele Grüße, Daniel




15.April 2013 21:44  

Benjamin: Hallo Maren! Ich interessiere mich sehr für den Master "Kunstgeschichte und Museologie" in Heidelberg. Vor Allem zu dem Aufenthalt in Paris habe ich Fragen. Werden dort alle Lehrveranstaltungen auf Französisch abgehalten? Besuchen die deutschen Studenten Kurse mit französischen Muttersprachlern? Ich hatte noch nie eine fachwissenschaftliche Lehrveranstaltung auf Französisch, sondern nur Sprachkurse. Kann es mir dementsprechend auch passieren, dass (fehlende) Sprachkenntnisse eine Schwierigkeit bei den Klausuren und Hausarbeiten darstellen? Ich werde zwar in Französisch bis zum Sprachniveau C1 kommen und ein paar Monate im französischsprachigen Kanada verbringen, aber ich habe trotzdem Bedenken. Weißt du außerdem, wie die Rate von Bewerbern zu Studienanfängern ist? Vielen Dank im Voraus und schöne Grüße aus Nürnberg.



Maren: Lieber Benjamin, Für diesen Studiengang brauchst Du gute bis sehr gute Französischkenntnisse! Keine Ahnung, welchem Level meine Kenntnisse damals entsprachen, aber ich hatte 10 Jahre früher bereits ein Jahr in Frankreich zugebracht. Da das Jahr wirklich sehr hart ist, ist jeglicher Mangel an Sprachkenntnissen eigentlich nur hinderlich. Unmöglich wird es dadurch natürlich nicht, aber Du mußt von der ersten Stunde an voll dabei sein, um das Tempo durchzuhalten. Jedenfalls finden ausnahmslos alle Lehrveranstaltungen auf Frz statt, ohne Rücksicht auf Ausländer. Und klar, die anderen Studenten sind hauptsächlich Muttersprachler oder ebenfalls aus dem Ausland. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass das Jahr in Paris kein Zuckerschlecken darstellt. Die Mieten sind hoch, es handelt sich um eine Eliteschule, und Du wirst entsprechend die meiste Zeit mit Pauken verbringen und gut ins Schwitzen kommen. Das Niveau ist übertrieben anspruchsvoll und man hat eigentlich keinerlei Kontakt zu den Dozenten. Mit unserem Unisystem ist das nicht zu vergleichen. Im Normalfall wählst Du nicht einmal Dein eigenes Masterarbeitsthema... Mich hat das Jahr in jedem Fall an meine Grenzen getrieben, und ich war von meinem Aufenthalt sehr enttäuscht, habe aber auch extrem interessante und anhaltende Freundschaften geschlossen. Das Jahr in Heidelberg ist die reinste Entspannung gegen Paris, Du hast zurück in Deutschland dann auch nicht mehr allzuviel zu tun als ein paar Scheine zu machen und Deine zweite Masterarbeit zu schreiben. In jedem Fall weißt Du nach Deinem Abschluß, was Du geleistet hast ;-) Dem Lebenslauf setzt es sicher die Krönung auf, und die Deutschen stehen ja auf solche Extras bei der Einstellung. Kommt halt auch drauf an, was Du danach machen willst, ob es Dir das wert ist etc. Denn vor einem sei auf jeden Fall gewarnt (und das steht nicht in der Hochglanzbroschüre): Es kann teuer werden, wenn Du das Jahr nicht bestehst (ist alles bereits vorgekommen), da Du das Stipendium dann zurückzahlen mußt, wenn Du abbrichst. Oder es kostet eben Zeit, wenn Du weitermachst und das Jahr wiederholst. Dann kriegst Du das Stipendium sogar weiter. Nur: Nach einem Jahr an der Ecole haben die Wenigsten Lust, weiterzumachen. Die Rate in meinem Jahrgang (2010-2012) war in etwa 40:8 (also 8 aus 40 Bewerbern wurden genommen). Ich denke, das variiert aber von Jahr zu Jahr. Gerne stehe ich Dir für weitere Fragen zu Verfügung. Beste Grüße, Maren




11.April 2013 16:21  

Milly: Hallo Bea, kannst du mir noch sagen, wie es mit den Berufsaussichten als Übersetzerin aussieht? Vielen Dank! =) Milly



StuSer: Also was die Berufsaussichten angeht.. tja, das ist so eine Sache :) Fakt ist, dass du bestimmt als Übersetzer oder Dolmetscher nicht reich wirst. Was vielleicht ganz interessant ist, der Beruf des Übersetzers ist nicht geschützt - jeder kann sich also als Übersetzer verkaufen. Daher haben es wirklich qualifizierte Übersetzer oft nicht ganz leicht. Viele Dozenten berichten auch, dass die ersten Jahre als Freiberufler eine Durststrecke sind. Es braucht eben eine Weile, bis man seinen Platz auf dem Markt gefunden hat. Viele streben eine Karriere bei internationalen Organisationen wie der EU an. Da ist es wohl so, dass jetzt und in den kommenden Jahren viele der älteren Generationen an Übersetzern und Dolmetschern in Ruhestand gehen, d.h. gute Chancen für uns :) Und zum Thema soziale Kontakte: Ich würde sagen, dass liegt in deiner Hand! Klar kannst du als Übersetzer zu Hause alleine arbeiten (wohl ganz praktisch, wenn man Kinder hat) oder dich mit anderen in einem größeren Unternehmer zusammentun. Aber falls du dich für eine Karriere als Dolmetscher entscheidest, wirst du voll und ganz auf deine Kosten kommen - du bist ständig in Kontakt mit Menschen, schließlich bist du ihr Sprachrohr. Ach so, da wären wir bei einem weiteren Punkt. Eine Dozentin meinte mal, dass man als Übersetzer damit klarkommen muss, dass man "nur" ein Sprachrohr ist, also nur Meinungen anderer widergibt, ganz gleich, ob die der eigenen Denkweise entsprechen. Noch eine Kleinigkeit zum Institut, es studieren fast nur Mädels dort :) Auf diesen Seite findest du auch viele Infos: www.bdue.de www.ec.europa.eu/dgs/scic/index_de.htm




09.April 2013 21:21  

Milly: Hallo Bea, ich mache nächstes Jahr mein Abitur und würde gerne Übersetzungswissenschaften studieren. Würdest du dies empfehlen, oder ist das Studium Mental zu anstrengend? (halte was Sprachen angeht relativ viel aus) Kannst du mir vielleicht allgemein was zu dem Studium erzählen? Danke schonmal im Voraus, Milly



StuSer: Hallo Milly, super, dass du dich für Übersetzungswissenschaft interessierst! Ich hoffe, ich kann dir weiterhelfen - auch wenn das Ganze ja ziemlich subjektiv ist... Da das Studium genau das Richtige für mich ist, würde ich es auf jeden Fall weiterempfehlen. Welche Sprachen hast du denn im Auge? Ich habe die Kombination Englisch (B-Sprache) und Spanisch (C-Sprache). Darum kann ich auch leider nicht viel über die anderen Abteilungen am Institut berichten... Noch eine Info, die dir vielleicht weiterhilft: Ich wollte nach meinem Abi unbedingt "was mit Sprachen" machen. Lehramt konnte ich mir für mich nicht vorstellen, einfach nur Anglistik und Romanistik auf Bachelor war mir etwas zu ungewiss, was das spätere Berufsbild angeht (und auf so viel Literatur hatte ich keine Lust). Deshalb entschied ich mich für Übersetzen. Erst einmal zum Institut ansich: Zwar munkelt man, dass wohl einiges auf dem Wege der Besserung ist, aber im Allgemeinen geht am Institut es ein wenig chaotisch zu (Verwaltung etc.) Gerade am Anfang muss man sich da erst einmal "durchwurschteln" :) Allerdings sind dafür die (meisten) Dozenten super, von denen die Mehrheit als Übersetzer bzw. Dolmetscher arbeiten und sich daher dank ihrer langjährigen Berufserfahrung bestens auskennen. Dann zu den Anforderungen bzw. den Kursen: Vorlesungen mit Hunderten Studenten gibt es so gut wie nicht, meist sitzt du in Übungen mit ca. 30 Studenten - was auch sehr sinnvoll ist. Selbstverständlich übersetzt man recht viel, in den ersten Semestern noch einfachere, allgemeinsprachliche Texte, später Fachtexte. Normalerweise übersetzt jeder den Text für sich und im Kurs wird er besprochen. Neben den reinen Übersetzungsübungen gibt es noch Sprach- und Übersetzungswissenschaftsveranstaltungen, in denen dir sozusagen die „Theorie“ des Übersetzens beigebracht wird. Zu Beginn des Studiums gibt es noch Übungen, die dazu dienen, die Sprachkompetenzen zu erweitern (anhand von Präsentationen, ähnlich wie in der Schule). Übrigens herrscht in fast allen Veranstaltungen Anwesenheitspflicht ;) Was die Sprachkenntnisse angeht, ist das so eine Sache. In deiner B-Sprache solltest du auf jeden Fall sattelfest sein, da das deine „aktive“ Sprache wird. Die Anforderungen für die C-Sprache sind nicht so hoch, da reicht erst einmal ein „passives“ Verständnis – du solltest also AUS der Fremdsprache in deine Muttersprache übersetzen können. Natürlich ist es super, wenn du all deine Sprachen perfekt sprichst (auch deine Muttersprache sollte einwandfrei sein – laut unseren Dozenten vergessen viele wohl diesen Aspekt). Aber du hast auch noch während des Studiums Zeit, um deine Sprachen zu verbessern. Ich war beispielsweise nach dem Abi für ein halbes Jahr in Australien, anschließend drei Monate in Luxemburg, habe ein Semester (Erasmus) in Spanien studiert, war in den Semesterferien Aupair in Spanien und werde die kommenden Semesterferien in England verbringen. Im Prinzip nutzen alle die Semesterferien, um viel Auslandserfahrung und Sprachpraxis zu sammeln – was auf jeden Fall sehr ratsam ist (wenn man nicht gerade das Glück hatte, zweisprachig aufgewachsen zu sein ?). Es werden (wenn das noch so ist) auch Intensivsprachkurse am Institut angeboten und das Zentrale Sprachlabor der Uni kann man auch nutzen, wenn man seine Sprachen verbessern möchte. Neben all den Sprach- und Übersetzungsveranstaltungen gibt es noch die Kurse zum Thema „Übergreifende Kompetenzen“, in denen dir sehr viel beigebracht wird, das du später in der Berufspraxis brauchen wirst (zum Beispiel wie man mithilfe verschiedener Programme übersetzt). Hier gibt es noch eine Vorlesung („Ringvorlesung“), in der ganz unterschiedliche Personen, die im Bereich Übersetzen und Dolmetschen arbeiten, den Studenten einen Einblick in ihren Berufsalltag vermitteln. Du hast übrigens schon im Bachelor im Rahmen von drei Übungen die Möglichkeit, das Dolmetschen auszuprobieren (was ja sonst erst im Master möglich ist). Außerdem wählst du ein „Nebenfach“ (Jura, Medizin oder Wirtschaft), in dem du drei oder vier Kurse besuchen musst (beispielsweise „Einführung in das spanische Recht“) – einfach um ein gewisses Fachwissen zu erlangen. Im Studium musst du zwei Praktika machen: eines in einem Übersetzungsbüro, Sprachendienst etc. (egal wo, mindestens eine Woche lang) und eines im Land deiner B-Sprache (mindestens sechs Wochen lang). Aber was das angeht, hat sich die Prüfungsordnung geändert und ich bin da nicht auf dem aktuellen Stand… Was die Anstrengung angeht: Meiner Erfahrung nach ist das Studium wirklich machbar. Natürlich wird es ab und zu stressig, aber das ist ja ganz normal. Ich habe festgestellt, dass ich im Vergleich zu Studenten anderer Fächer selten richtig „büffeln“ muss. Die meisten Klausuren sind sehr praktisch angelegt, also entsprechen dem späteren Berufsleben, und sind keine Wissensklausuren. Ich würde sagen, dass man eher kontinuierlich etwas für die Uni zu tun hat (also jede Woche übersetzt) und nicht wie manch anderer Tag und Nacht am Schreibtisch sitzt ? – aber das ist bestimmt eine sehr subjektive Sache. Zu Heidelberg: Meiner Meinung nach DIE perfekte Stadt für’s Studium. Nicht zu klein, nicht zu groß, zu jeder Jahreszeit wunderschön. Einziger Haken: Wie in jeder Studentenstadt ist bezahlbarer Wohnraum recht knapp. Hier die Webseite des Seminars: http://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/neuphil/iask/sued/index.html (Du kannst dich auch problemlos an die jeweilige Fachstudienberatung oder an die Fachschaft wenden. Bloß keine Scheu – sie helfen wirklich gerne!) Im Mai finden die Übersetzertage am Institut statt. Wäre das vielleicht was für dich? Soweit ich weiß, gibt es auch immer im Sommer Veranstaltungen am Institut für Studieninteressierte. Ich hoffe, ich konnte dir helfen! Wenn du weitere Fragen hast, melde dich einfach. Liebe Grüße Bea




07.April 2013 16:57  

Milly: Hallo Katharina, ich mache nächstes Jahr mein Abitur und bin an einem Medizinstudium interessiert. Mein Abidurchschnitt wird aber leider kaum reichen (1,8-2,1)ich wollte deshalb fragen, ob du vielleicht Erfahrung mit dem TMS hast oder weißt, wie man sonst den Durchschnitt "aufwerten" kann und ob es sich überhaupt lohnt sich für ein MedStudium zu bewerben, wenn die Noten nicht reichen (ohne 5 Jahre warten zu müssen). Danke schonmal (:



Katharina: Hallo Milly, viel Erfahrung habe ich damit leider nicht, weil ich mich nach meinem Erststudium (Psychologie) für Medizin beworben habe und somit um diesen ganzen NC-Kram herumkam. Es gibt aber, soweit ich weiß mehrere Optionen. Entweder du machst den TMS und bewirbst dich an erster Stelle an Unis, die diesen auch besonders werten (z.B. Heidelberg), oder du beginnst dein Studium im Ausland und wechselst nach dem Physikum wieder - das ist teuer, aber funktioniert oft - v.a. weil dir dein Studium im Ausland trotzdem als Wartesemester angerechnet wird. Wenn du in Deutschland studierst, ist das nicht so. Dann kannst du es noch so machen wie ich, ich habe einen Bachelor und brauchte für die Bewerbung nur noch meine Bachelornote und eine Begründung warum ein Medizinstudium sich nach meinem ersten Studium anbieten würde (das geht in Psychologie und Biologie, Biochemie ganz gut, soweit ich weiß). Oder du beginnst eben eine Ausbildung als Krankenpflegerin, Rettungsassistentin. Generell würde ich mich für Unis bewerben, deren NC nicht ganz so hoch ist, es sei denn es handelt sich eben um UNIs, die den TMS anerkennen. Wie die NCs letztes Semester waren, kannst du auf Hochschulstart.de nachschauen. Generell kann ich von meiner Seite aus sagen, dass das Medizinstudium jedes Wartesemester wert ist. Ich habe viele ältere Kommilitonen, die z.T. sogar 8 Jahre auf einen Studienplatz gewartet haben, da waren die Abidurchschnitte aber auch ziemlich schlecht. Wie wichtig dir das ganze ist und ob du auch mit einem anderen Studiengang glücklich wirst, musst du dir eben überleben. Wenn du aber leidenschaftlich an Medizin interessiert bist, lohnt es sich, meiner Meinung nach, die paar JAhre zu warten und in der Zwischenzeit etwas anderes sinnvolles zu tun. Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen. Falls noch Fragen offen sind, stell sie gerne. Liebe Grüße Katharina




02.January 2013 15:24  

Verena: Hallo, ich war letztens bei einem Berufsberater. Ich würde gerne Psychologie studieren, aber den Schnitt dafür schaffe ich niemals. Deswegen hat mir der Berufsberater den Weg aufgezeigt, dass man erst zwei Semester Soziale Arbeit studiert und dort eine gewisse "Punktzahl" erreichen muss. Mit diesen Punkten kann man dann Psychologie studieren, falls man genommen wird. Hast du davon schon einmal was gehört? Und weißt du, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass man dann auch in Psychologie reinkommt



Anna : Liebe Verena, leider habe ich von so einem Vorgehen noch nicht gehört, in solchen Zulassungs/Quereinsteigersachen bin ich auch nicht allzu fit. Ich denke auch, dass das wieder jede Uni anders regeln wird. Am besten wendest du dich also mit dieser Frage an die jeweiligen Studienberater der Hochschulen, die für dich in Frage kommen! Für Heidelberg unter der Email-Adresse beratung-bachelor@psychologie.uni-heidelberg.de Viel Glück mit deiner Bewerbung! Gruß Anna




31.December 2012 13:00  

Emily: Hallo, ich bin Emily und würde gerne nach meinem Abitur Psychologie an der Uni-Heidelberg studieren. Aber kann ich mich mit meinem vorläufigen Zeugnis schon jetzt zum Sommersemester anmelden oder brauche ich mein Abiturzeugnis und kann mich erst dann bewerben? Lieber Gruß, Emily



Anna : Hallo Emily, an der Uni Heideberg kann man sich, wie an den meisten Universitäten, nur zum Wintersemester für Psychologie bewerben. Das heißt, das Psychologiestudium fängt immer nur einmal im Jahr im Oktober mit dem ersten Semester an. Dazu brauchst du dann auch dein richtiges Abiturzeugnis. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren in Heidelberg findest du unter folgendem Link: http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/studium/beratung/bachelor/bewerbung.shtml#hgf Viele Grüße & Viel Glück mit der Bewerbung Anna




11.July 2012 05:30  

Nick: Hey Katharina, ich mache gerade mein Abitur und würde mich sehr für ein Medizinstudium interessieren. Ich habe mich bereits für den Medizinertest angemeldet. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich eine realistische Chance auf einen Studienplatz ohne lange Wartezeit habe. Deswegen wollte ich dich fragen, ob es eine gute Alternative zum Medizinstudium gibt. Danke schonmal ;)



Sina: Hey, wie ist denn deine Abiturnote? Es gibt mittlerweile einen Studiengang namens "molekulare Medizin" dieser ist jedoch sehr auf Forschung und Labor ausgerichtet. Ansonsten gibts es noch Studiengänge wie "Neuroscience" aber auch diese sind mehr auf die Forschung ausgerichtet. Es kommt darauf an was du dir vom Medizinstudium erwartest und was du mit dem Studium nacher machen möchtest. Forschen? In die Wirtschaft/Pharmawirtschaft? Journalismus? oder wirklich in den klinischen Alltag und mit Patienten umgehen?




05.April 2012 09:50  

Esther: Hallo Patrick, ich beende gerade meinen Bachelor und möchte mich nun auf verschiedene Psychologie-Master bewerben. Kannst du mir etwas über den Heidelberger Master erzählen? Wie sind die Zulassungschancen? Welche Schwerpunkte hast du? Und ist es bei euch eher forschungsorientiert und von viel Diagnostik und Statistik geprägt? Lieben Dank für die Antwort im Voraus! Viele Grüße, Esther



Patrick: Hallo Esther, in diesem Jahr sind (jetzt) die Zulassungschancen sehr schlecht, da die Bewerbungsfrist am 15.03 abgelaufen ist. Heidelberg hat es in Maerz wo die anderen Unis erst in Juli deren Frist setzen! Ich meine die Fragen sind somit redundant gemacht! Tut mir leid! :( Falls noch wuensch besthet, dass ich die antworte sag mir einfach bescheid und ich beantworte die sehr gerne. Viel Erfolg mit deiner Bewerbungen und Master ist definitiv zu empfehlen! :) Besten Gruss, Patrick.




20.February 2012 09:43  

Kathi: Hey, danke für die Antwort :). Mich würde jetzt noch interessieren, ob du durch die Uni HD schon irgendwelche "Connections" zu Unternehmen bekommen hast? LG Kathi



Heike: Klar, gerne. Also die Uni selbst bemüht sich relativ wenig um Kontakte. Aber in einem großen Projektseminar, das sich über 3 Semester zieht, sind wir in Unternehmen gegangen und durften Mitarbeiter und Führungskräfte befragen und teilweise ist es dabei zu einer weiteren Zusammenarbeit mit dem Studenten gekommen. Das waren zum einen Vereine und Stiftungen, aber auch weltweit agierende Großkonzerne. Wie weit diese Verbindung uns dann aber tatsächlich Türen öffnet, kann ich dir leider nicht sagen.




15.February 2012 12:13  

Kathi: Hallo Heike, ich habe meinen BA in Soziologie in Mannheim gemacht und interessiere mich für den Master in Heidelberg. In welchem Semester bist du jetzt und hast du schon einen Schwerpunkt gewählt? Wie gefällt dir der Studiengang bisher? Weißt du schon was du später damit machen möchtest und fühlst du dich gut dafür vorbereitet in HD? Vielen Dank, Kathi



Heike: Hi Kathi, ich komme jetzt ins 4. Semester, bin also so gut wie fertig. Ich habe den anwendungsbezogenen Master gewählt und für mich damit auch die richtige Entscheidung getroffen, da ich sicherlich nicht in der Wissenschaft bleiben will, sondern gerne in ein Unternehmen möchte. Wir haben hier Seminare zu Beratung und Organisationsentwicklung, wobei ich finde, dass wir noch mehr praktische "Tools" bekommmen müssten. Ich kenne ein paar Mädels unter mir, die in MA ihren Bachelor gemacht haben und gemeint haben, dass es in HD deutlich lockerer sei als in MA. Ich muss auch gestehen, dass ich mich manchmal ein wenig unterfordert gefühlt habe. Aber wenn du nebenbei noch andere Scheine, auch an anderen Instituten sammeln willst, wäre das optimal.




14.February 2012 20:19  

Lara: Hallo :) ich bin Lara, stehe kurz vor dem Abitur und überlege im Moment Psychologie zu studieren, mich schreckt aber der hohe Anteil an Mathe noch etwas ab. Deswegen wollte ich mich mal erkundigen, wie viel Begabung für Mathe man deiner Meinung nach braucht. Ist das zu schaffen, wenn man sich hinsetzt und lernt oder braucht man schon ein Talent dafür? Ist Statistik überhaupt vergleichbar mit Schulmathe? Meine Leistungskurse sind Englisch und Geschichte; ist es ein Nachteil, dass ich weder Bio noch Mathe als Leistungskurs habe? Und wie gefällt es dir in Heidelberg zu studieren? Wie schätzt du deine oder die Berufschancen von Kommilitonen ein; vor allem im Bereich der Klinischen Psychologie, die mich deutlich mehr als beispielsweise Wirtschaftspsychologie interessiert. Vielen Dank für deine Mühe! Liebe Grüße, Lara



Anna : Hallo Lara! Ich hatte mir vor meinem Studium auch ein bisschen Sorgen wegen Statistik gemacht - da hört man ja doch so einige Schauergeschichten. Ich kann hier natürlich immer nur für Heidelberg sprechen, aber was den Statistik/Methodenteil hier anbelangt, kann ich Entwarnung geben! In Heidelberg hat man die komplette Statistik mit nach den ersten beiden Semestern abgeschlossen, es ist wirklich nicht viel. Im ersten und zweiten Semester jeweils eine Vorlesung mit Übung dazu und wenn man will, kann man auch ein Tutorium besuchen. Ich setze dir hier mal einen Link des Studienplans rein, damit du mal einen Überblick hast, wieviel/wenig Statistik man im Bachelor hat. http://www.psychologie.uni-heidelberg.de/studium/beratung/bachelor/files/studienplan.pdf Das kann ich dir übrigens auch generell empfehlen, wenn du dir konkret eine Uni für Psychologie aussuchen willst: Schau dir die Studienpläne an! Dann kannst du einschätzen, wieviel Gewicht die einzelnen Unis auf verschiedene Fächer wie eben z.B. Statistik legen. Von manchen anderen Unis (z.B. Mannheim oder TU Dresden) habe ich nämlich auch schon gehört, dass da der Statistik/Methodenteil sehr viel heftiger sein soll als in Heidelberg. Aber insgesamt denke ich nicht, dass man eine besondere Mathe-Begabung für Statistik braucht. Ich fand Mathe in der Schule auch nicht unbedingt toll, aber mit Statistik hatte ich überhaupt keine Probleme. Es baut auch nicht wirklich auf der Schul-Mathe auf, man kann also nochmal relativ neu anfangen. Es gibt hier (und sicher auch an anderen Unis) Tutorien zu Statistik, in denen man alle Fragen stellen kann und Übungsaufgaben macht. Ich hatte genau wie du Englisch und Geschichte als LK's und komme gut zurecht ;) Also ich denke mal, wenn du den NC für Psychologie schaffst, bist du ohnehin ein kluger Kopf und Statistik wird dann auch kein Problem sein. Bei uns sind zumindest kaum Leute durch die Prüfung gefallen. Jetzt zu Heidelberg speziell: Ich finde es wirklich gut hier! Das Institut ist sehr schön mitten in der Innenstadt gelegen, es ist eher klein und familiär, man fühlt sich schnell willkommen und zuhause. Der Kontakt mit den Dozenten ist sehr angenehm und konstruktiv, man ist hier wirklich bemüht, das Studium gut zu gestalten. Als Studentenstadt hat Heidelberg auch einiges zu bieten, ist natürlich nicht sehr groß, aber dafür lebt man sich schnell ein und es gibt schon viele interessante Angebote was Kunst, Kultur, Nachtleben und sonstiges angeht. Zu meinen Berufsschancen kann ich jetzt leider keine wirklich qualifizierte Meinung abgeben, aber ich denke mal, als Psychologe hat man generell nicht die schlechtesten Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Psychotherapeuten sind knapp in Deutschland, da besteht auf jeden Fall Bedarf! Aber ganz ehrlich, wenn Psychologie wirklich dein Ding ist, sollten solche Sachen dich nicht allzu sehr beeinflussen. Ich war kurz vor dem Abi auch etwas gestresst und habe mir um alles mögliche einen Kopf gemacht, aber wenn man erst mal "sein" Studium gefunden hat, dann läuft der Rest auch ;) Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen, wenn du noch Rückfragen hast melde dich einfach! Viele Grüße und viel Erfolg noch für's Abi! Anna




08.February 2012 21:40  

Ineke: Hallo, Ich bin 14 und interessiere mich sehr für Physik. Ich würde gerne wissen, wie du raus gefunden hast was du studieren wolltest. Immerhin gibt es so viele Möglichkeiten, Ich tendiere sehr zur Experimental-Physik, selbstverständlich interessieren mich auch andere Teilgebiete, aber ich weiß nicht, wie ich das richtige für mich finden kann...Wäre nett wenn ich Hilfe bekommen könnte... =) Mit freundlichen Grüßen, Lucy



Paul: Hallo Lucy, wenn du dich für Physik interessierst bist du sowieso schon auf dem richtigen Weg!!! Ich hatte mich auch immer für Physik interessiert und zuerst wollte ich nur etwas machen, was damit zu tun hat. Aber bei allen anderen Fächern (wie Maschinenbau oÄ) wirst du nie so gründlich die Dinge lernen wie bei reiner Physik. Wie genau du dich dann spezialisierst musst du noch nicht wissen, das kommt im Studium und kannst du währenddessen auch noch ändern (habe ich schon gemacht: von Umweltphysik auf Photonik). Insgesamt ist die Experimentalphysik ein riesiges Gebiet. Wenn du dir alle Teilspezialisierungen offen halten willst, geh am besten an eine große Physikfakultät (Heidelberg, Karlsruhe, München, Hamburg) um da zu studieren. Hoffe ich konnte ein wenig helfen, viele Grüße zurück, Paul




02.August 2011 11:24  

Marcus: Danke! Wie viele bewerben sich denn im Schnitt für den Master Psychologie? Welche Möglichkeiten gibt es noch, seine Chancen zu verbessern?



Heike: Das kann ich dir nicht sagen. Sonst rufe doch einfach mal im Sekretariat an. Also soziale Punkte zählen immer recht viel. Das heißt, engagierst du dich irgendwo, hast du vielleicht schon Netzwerke in HD, von denen du profitieren kannst. Vielleicht auch erste praktische Erfahrungen.. Solche Sachen würde ich alle mit in das Motivationsschreiben einbauen.




02.August 2011 10:11  

Marcus: Bezieht sich die Note 2,5 auf den Schulabschluss oder auf die Abschlussnote des Bachelor?



Heike: Auf die Bachelor Note. Aber dein Abizeugnis musste trotzdem mit einreichen




02.August 2011 09:31  

Marcus: Studiere Bachelor - nicht Psychologie, aber ein bewerbungsfähiges Fach.Worauf wird bei Master-Bewerbung geachtet? Noten? Wie viele Bewerber?



Heike: Also für die Zulassung zum Master brauchst du meines Wissens einen Schnitt besser 2,5. Der Master in HD teilt sich in klinische und organisationsbezogene Psychologie. Ich bin im "wirtschaftlichen" Teil und der deckt sich ziemlich gut mit dem Profil des anwendungsbezogenen Masters der Soziologen (als Option, vielleicht kommt man da leichter rein) Falls offiziell kein Motivationsschreiben verlangt wird, würde ich dennoch eins beiheften, mit deinen Beweggründen, warum diese Uni, diese Stadt, dieses Fach...




02.August 2011 08:30  

Marcus: Hallo Heike, kennst du jemanden, der mir Fragen zum Master Psychologie der Uni Heidelberg beantworten kann? Wäre super. Lieben Dank! Marcus



Heike: Hi Marcus, also ich studiere es im Nebenfach, daher kann ich dir vielleicht selbst die Frage beantworten. Ansonsten frage ich mal eine Bekannte, ob du Kontakt zu ihr aufnehmen kannst. Gruß Heike




24.May 2011 01:08  

J: Was kann man alles machen, wenn man Physik studiert hat?



Paul: das ist das Tolle: so ziemlich alles. Soweit ich weiß sind Haupteinsatzgebiete: an der Uni forschen, in Uni-nahen Instituten forschen/arbeiten (Fraunhofer, Max Plack), und JEDE Firma mit einer R&D Abteilung braucht Physiker als unterstützung für die Ingenieure. Natürlich nicht so viele wie Ingenieure, aber Physiker gibts ja auch weniger.




22.May 2011 11:12  

Dominic: Hat man als ausgebildeter Lehrer eine sichere Jobchance?



Miriam: Das kommt ganz auf die Fächerkombination an. Es gibt Fächerkombinationen wie Deutsch und Englisch mit denen man kaum eine Anstellung bekommt. Hingegen werden meist Lehrer gesucht für die Fächer Musik, Kunst, Sport, Religion, Latein, Physik und Chemie.




17.May 2011 17:37  

Ms: Was ist der Unterschied zwischen Unternehmensrecht und Wirtschaftsrecht?



Rebecca: Beide Bereiche können einen Schwerpunkt im Jurastudium bilden, wobei sie aufgrund des wirtschaftlichen Bezugs sehr eng beieinander liegen. Unternehmensrecht befasst sich aber hauptsächlich mit Gesellschaften (bspw. Aktiengesellschaft) deren Aufbau und rechtlichen Befugnissen. Wirtschaftsrecht beschäftigt sich mit den Märkten also bspw. Wettbewerbs- und Kartellrecht.




15.May 2011 20:08  

Lidija: Hat man später (nach dem Studium) eine Zukunft mit dem Job (Anwalt), da viele Jura studieren und Anwalt werden wollen?



Rebecca: In Jura kommt es sehr auf deine Noten in den beiden Abschlussprüfungen, dem 1. und dem 2. Staatsexamen, an. Wenn man hier 9 Punkte oder mehr schafft (Prädikat)bekommt man überall einen Job und wird auch direkt am Anfang sehr gut bezahlt. Aber natürlich geht es auch mit einer schlechteren Note, dann zählen auch andere Faktoren, wie Sprachkenntnisse oder Promotion eine Rolle.




17.April 2011 20:23  

Jonas: Wie ist das Lehramtsstudium aufgebaut?



Miriam: Das kommtein bisschen auf die Fächerkombination an. In der Regel Grundstudium, Praxissemester, Hauptstudium, Zulassungsarbeit und 1. Staatsexamen, Referendariat, 2. Staatsexamen.




24.May 2011 01:08  

Fabian: Welche Berufsmöglichkeiten gibt es nach dem Physikstudium?



Paul: das ist das Tolle: so ziemlich alles. Soweit ich weiß sind Haupteinsatzgebiete: an der Uni forschen, in Uni-nahen Instituten forschen/arbeiten (Fraunhofer, Max Plack), und JEDE Firma mit einer R&D Abteilung braucht Physiker als unterstützung für die Ingenieure. Natürlich nicht so viele wie Ingenieure, aber Physiker gibts ja auch weniger.